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   Startseite SW - CoachingAngebot: Coaching, Stressbewaeltigung, Autogenes Training, BeratungSandra Waeldin, Dipl.-Psychologe, CoachInformationen und Forschungsergebnisse zu Stress am Arbeitsplatz




Aktuelles rund um das Thema Stress

Archiv aktueller Meldungen

Führt Stress zu längerer Arbeitsunfähigkeit?
- Deutsche Forscher weisen darauf hin, dass die Rolle von Angst und Burnout bei Krankschreibungen bisher wohl unterschätzt wurde | 02.06.2017 

EASE - Die neue Stresshilfe in Karlsruhe befindet sich im Aufbau | 10.10.2016 

Poststress-SymptomeWenn die Psyche relaxt, erkrankt der Körper. Stark gestresste Menschen klagen am häufigsten darüber. | 01.12.2015

Macht hohes Gehalt wirklich glücklich
? Viele wählen einen Job nach dem Gehalt aus, aber macht Geld wirklich glücklich? 16.04.2015


Mehr Arbeit - mehr Stress -
mehr Burnout? Burnout ist schon lange keine Modeerscheinung mehr und wird durch Zeit- und Termindruck begünstigt. 20.03.2015


Krank im Job:
Burnout und die Folgen. Wie kann man sich schützen und was können betroffene tun?
eBook |  31.01.2015

Stress - Wie wirkt er auf den Körper und die Ernährung? 12.11.2014


Lieber ausgebrannt als depressiv? Studie über Stigmata und den Begriff Burnout | 04.09.2014


Arbeitsbelatung alleine macht nicht jeden krank: Ob Arbeit schlecht für die Gesundheit ist wird nicht nur von der Arbeitsbelastung sondern auch vom Gestaltungsfreiraum bestimmt. | 05.08.2014


Untersuchung zu ErschöpfungHäufigere Arztbesuche, mehr Erkrankungen und geringere Arbeitsfähigkeit. |  03.07.2014


Flexible und komprimierte Arbeitszeiten erhöhen die Zufriedenheit - aber nur teilweise die Produktivtät: Eine amerikanische Übersichtsarbeit hat fast 40 Studien genauer untersucht, wie sich verschiedene Arbeitszeitstrukturen auswirken. Genauer analysiert haben Sie flexible Arbeitszeiten mit bestimmten Kernarbeitszeiten sowie komprimierte Arbeitszeiten, bei denen Mitarbeiter z.B. an vier Wochenarbeitstagen jeweils zehn Stunden arbeiten. Es zeigte sich, dass beide Modelle die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen. Am deutlichsten zeigte sich daneben, dass flexible Arbeitszeiten zu weniger Abwesenheitszeiten führten und außerdem die Produktivität stieg. Interessanterweise, bewerteten die Mitarbeiter jedoch ihre Produktivit ät fast gleichbleibend. Ebenso überraschender war, dass Vorgesetzte die Leistung von Mitarbeitern bei komprimierten Arbeitszeiten besser bewerteten, obwohl andere Maße nahe legen, dass die Produktivität - genau wie die Abwesenheitszeit - eher unverändert blieb. In ähnliche Weise, deuten Ergebnisse einer anderen Forschergruppe darauf hin, dass sich Vorgesetzte in ihrem Urteil leicht durch Arbeitszeiten beeinflussen lassen. In einer noch unveröffentlichten Studie wurde heraus gefunden, dass die Leistung von Mitarbeitern häufiger besser bewertet wird, wenn diese bereits früh auf der Arbeit sind. Selbst, wenn die tatsächliche Leistung gleich ist, werden "Eulen" häufig als weniger produktiv eingeschätzt als "Lerchen". | 03.06.2014


Mehr Produktivität durch kürzere Arbeitszeiten? | 02.05.2014


Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver 
...und zwar durchschnittlich um 10-12%. | 11.04.2014 


Stress löst Kopfschmerz aus - aber auch Bildung und Einkommen spielen eine Rolle: Eine dänische Studie ist Gründen für die Entstehung von Kopfschmerzen auf den Grund gegangen. In einer umfangreichen dänischen Stichprobe haben Sie untersucht, wann und bei welchen Personen Kopfschmerzen und der Schmerzmittelkonsum ansteigt. Hierzu untersuchten sie die subjektive Stressbelastung sowie den soziökonimischen Status, welcher stark durch die Bildung und das Einkommen geprägt ist. Sie fanden heraus, dass für Personen, die unter Stress leiden die Chance für Kopfschmerzen etwa doppelt so hoch ist. Unabhängig von der aktuellen Stressbelastung spielt jedoch auch der sozioökonomische Status eine Rolle. Ist dieser niedrig, so ist die Chance für Kopfschmerzen bei Stress sogar etwa um das dreifache erhöht. | 09.04.2014 | > Koushede und Kollegen, 2012, Young adults' medicine use for headache


Autogenes Training kann Schmerzen reduzieren.


Resilienz durch soziale Unterstützung und Zugehörigkeit Eine US-amerikanische Studie hat untersucht, welche Faktoren dazu beitragen, dass manche Menschen trotz starker Belastungen kaum negative Schäden davontragen, also resilient sind. Die Forscherin fand heraus, dass ein wichtiger Faktor die soziale Unterstützung ist. Ein neues Ergebnis ihrer Forschung war daneben, dass die soziale Unterstützung auch mit dem Zugehörigkeitsgefühl zusammen hängt und beide Faktoren zusammen zur Resilienz beitragen. | 05.04.2014 | > Bozak, 2013, College students' sense of belonging


Work-Life-Balance als überholtes Konzept? Jeder Zweite arbeitet freiwillig nach Feierabend: Es scheint so, als ob die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zunehmend durchlässiger werden und das Arbeiten am Wochenende eher die Regel wird. So bestätigt eine aktuelle Umfrage mit dem Titel "Von Work-Life-Balance zu Work-Life-Blending", was eine Umfrage des Forsa-Insituts bereits letztes Jahr heraus gefunden hat: Etwa jeder zweite Arbeitnehmer arbeitet auch außerhalb seiner Arbeitszeit. Meistens, indem er erreichbar bleibt und Anfragen von Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten beantwortet. Begünstigt wird dies vermutlich einerseits durch moderne und mobile Technologien aber auch durch einen hohen Leistungsdruck sowie hohe Anforderungen an die Flexibilität und Mobilität der Arbeitnehmer. Entsprechend ist es nur wenig verwunderlich, dass dieses Modell nur für etwa jede zweite Frau und ewa jeden dritten Mann ein zufriedenstellendes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben mit sich bringt. Interessant ist weiter, dass etwa zwei Drittel der Arbeitnehmer sich grundsätzlich nicht davon gestört fühlen, auch in der Freizeit erreichbar zu sein. Allerdings fühlt sich jeder Dritte regelmäßig auf der Arbeit überlastet. Daher scheint ein flexibles Arbeitszeitmodell vermutlich weniger problematisch zu sein, als ein hoher Leistungsdruck im Berufsleben. | 30.03.2014 | > Forsa-Umfrage


Zufriedenheit mit der Abeit hängt von Kollegen, Anerkennung, Gehalt und Arbeitszeiten ab: In einer repräsentativen deutschen Umfrage war (nur) etwa jeder zweite Arbeitnehmer zufrieden mit seiner aktuellen Arbeit. Als wichtigste Faktoren für Zufriedenheit wurde ein angenehmes Arbeitsumfeld und nette Kollegen, ein kurzer Arbeitsweg und Vereinbarkeit mit dem Privatleben genannt. Das Gehalt steht  erst an vierter Stelle bei denjenigen, die  zufrieden sind. Allerdings wird das Gehalt an erster Stelle von denjenigen genannt, die unzufrieden mit ihrer Arbeit sind. Die meisten wünschen sich außerdem mehr Wertschätzung und Anerkennung für ihre Arbeit, sowie flexible Arbeitszeiten. | 20.03.2014 | > Careerbuilder


Psychische Arbeitsanforderungen:
In einer Befragung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt sich, dass mindestens jeder Dritte von Termin- und Leistungsdruck, aber auch Arbeitsunterbrechungen. Demgegenüber fühlen sich die meisten durch neue Aufgaben nicht belastet, sondern sehen diese vielleicht eher als Herausforderung. |
03.03.2014 | > Broschüre der BAuA


(Wie) wirkt Coaching?
Coaching ist ein sehr individueller Prozess und entsprechend unterschiedlich sind die bearbeiteten Themen. Dennoch kann man zusammenfassen, dass Coaching Klienten unterstützt und hilft, die Situation zu reflektieren und das Verhalten entsprechend anzupassen. | 17.02.2014 | > 
Wirkung von Coaching


Die richtige Strategie hilft gegen Burnout:
Niederländische Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt, wie Mitarbeiter ihre Leistung aufrecht erhalten und Burnoutsymptome reduzieren können. Sie fanden heraus, dass Arbeitnehmer, die ihre Arbeitsweise auch bei anstehenden Problemen nicht verändern, Burnoutsymptome und Leistungseinbußen haben. Arbeitnehmer, die hingegen Alternativen prüfen, wie sie ihr Ziel erreichen können und sich auf wichtige Ziele konzentrieren, kamen besser zurecht und hatten weniger Symptome. | 07.02.2014 | > Demerouti und Kollegen, 2014, Burnout and Job Performance 



Stress am Arbeitsplatz:
Psychische Erkrankungen häufigster Grund für Frühberentungen.
Die Bundespsychotherapeutenkammer schlägt Alarm: Insbesondere Depressionen führen häufig, lange und auch immer häufiger dauerhaft zur Arbeitsunfähigkeit. Ähnliches berichten bereits 2013 u.a. das Robert Koch Institut und die Techniker Krankenkasse. | 30.01.2014 | > Stress am Arbeitsplatz: Psychische Erkrankungen häufigster Grund für Frühverrentungen


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Je früher, desto wirksamer:
eine gesunde Lebensweise.
Forscher aus Karlsruhe, München, Konstanz und Bayreuth haben eine Langzeitstudie durchgeführt. Sie untersuchten, wie sich das Umfeld, das Einkommen und die Bildung sowie das eigene Gesundheitsvehalten und die Stressbewältigungsfähigkeit aufeinander auswirken. Alle diese Faktoren beeinflussen, wie gesund die untersuchten Personen im Laufe von 18 Jahren waren. Sehr deutlich prägt jedoch das Gesundheitsverhalten die spätere Gesundheit. Die Schlussfolgerung der Forscher ist daher, dass man bereits im frühen Erwachsenenalter auf eine gesunde Ernährung und genügend Bewegung achten soll. | 27.01.2014 | > Lämmle und Kollegen, 2014, Does initial behavior predict... (dt.)


Wie geht gesundes "outsourcing"? Amerikanische Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Rolle die wie sich die Wahrnehmung von Mitarbeitern auf die Abeit auswirkt, wenn öffentliche und private Unternehmen Veränderungen durchführen und Arbeitsbereiche auslagern. Sie fanden heraus, dass sich das Auslagern von Arbeitsbereichen bei Mitarbeitern negativ auf das Stressempfinden, die Motivation den Arbeitgebern zu wechseln und die Arbeitszufriedenheit auswirken kann. Allerdings nur bei Mitarbeitern, welche vorab eine ablehnende Einstellung gegenüber der Unternehmensveränderung hatten. Die Forscher betonen, dass es für Unternehmen wichtig ist, die Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse früh mit einzubeziehen. Mitarbeiter sollten über anstehende Veränderungen informiert werden und Vorbehalte angehört werden. | 10.11.2014 | > Onyeador, 2012, 
Effect of outsourcing perceptions... (engl.)


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Meldungen aus 2013







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© Sandra Waeldin, Karlsruhe | Sw - Coaching und Stressbewältigung  

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