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   Startseite SW - CoachingAngebot: Coaching, Stressbewaeltigung, Autogenes Training, BeratungSandra Waeldin, Dipl.-Psychologe, CoachInformationen und Forschungsergebnisse zu Stress am Arbeitsplatz




Archiv aktueller Meldungen (2013)    > Zurück  zu 2014



Coaching ist beliebt, kann aber auch Nebenwirkungen haben: Im Interview berichtet Prof. Dr. Schermuly bei Haufe.de über seine Forschung zu Coaching und unerwünschten Effekte von Coaching. Diese können auftreten, wenn im Coaching mehr Probleme aufgedeckt werden, als dort in einem eng umrissenen Rahmen bearbeitet werden können. 09.12.2013 > Interview auf Haufe.de


Stress - Wer kennt ihn nicht? Stress ist normal und ein Symbol für Erfolg. Allerdings ist er auch ein Krankmacher. Die gute Nachricht: je früher man sich mit Stress und dem Umgang damit auseinander setzt, desto eher hat man ihn im "Griff". Hier werden fünf gängige Aussagen zu Stress geprüft! 06.12.2013 > Beitrag "Stress - Wer kennt ihn nicht"


Video-Tipp-Reihe zum Thema Stress und Anti-Stress-Methoden: Ab dem 02.12.13 gibt es auf Twitter und Facebook eine Reihe von Video-Empfehlungen zum Thema Stress sowie verschiedene Hilfsmittel und Tipps dagegen. Die Beiträge stammen u.a. aus der Mediathek des BR, des WDR oder von arte und sind häufig nur wenige Minuten lang. Folgen Sie mir! > Twitter
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Schlechte Arbeitsstruktur macht krank: Eine finnische Langzeitstudie findet heraus, dass sich arbeitsbezogene Ressourcen auf das Burnoutrisiko auswirken. So begünstigt ein ungünstiger Informationsfluss in Unternehmen emotionale Erschöpfung sowie eine innerliche Distanzierung zur Arbeit bei Mitarbeitern. Langfristig litt die psychische Gesundheit dieser Mitarbeiter und führte sogar zu einem höheren Psychopharmaka-Konsum.
21.11.2013, Quelle: Leiter MP et al., 2012,Organisational predictors and health consequences, DOI: 10.1002/job.1830 > Link zur Studie in der Wiley Online Library (engl.)


Bald ist Weihnachten - Sind Sie im "Geschenke-Stress"? Tipps und Forschungsergebnisse zum "richtigen" Schenken. 10.11.2013 > Link zum Beitrag "Geschenke-Stress"


Weniger Stigmatisierung bei „Burnout“: Eine deutsche Forschergruppe ging der Frage nach, wie häufig Burnout in der Öffentlichkeit als Bezeichnung für eine depressive Erkrankung verwendet wird und, ob dies die Einstellung bei den Betroffenen verändert. Sie stellten in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage fest, dass die Verwendung der Bezeichnung Burnout in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen hat. So bezeichnet etwa jeder Zehnte mit einer depressiven Erkrankung diese fälschlicherweise als Burnout. Vor zehn Jahren war es noch etwa jeder hunderte Betroffene. Dieses Ergebnis überrascht jedoch kaum: Menschen mit Burnout fühlen sich weniger sozial abgelehnt. Darüber hinaus wird Burnout eher als medizinische Krankheit gesehen als Depression. Unabhängig vom „Label“: Wichtig ist für jeden, frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen! 03.11.2013 > Link zur Studie auf Thieme (PDF)


Kennen Sie das: "Wie war der Urlaub?" - "Zu kurz!" Eine finnische Übersichtsarbeit bestätigt, dass sich der Erholungseffekt häufig schon innerhalb einer Arbeitswoche wieder verschwunden ist. Allerdings spielt die Länge des Urlaubs hierbei kaum eine Rolle, sondern vielmehr, ob der Urlaub nach den eigenen Bedürfnissen sowie stärker auf Erlebnisse statt den Erwerb von materiellen Gütern ausgerichtet war. Tipp: Planen Sie etwas für Sie angenehmes auch am Ende des Urlaubs ein! Der Erholungseffekt bleibt außerdem länger erhalten, wenn nach der Rückkehr zur Arbeit wenige Überstunden und regelmäßige Erholungsphasen - gerade am Abend - genutzt werden. Auch, wenn der Urlaub zu kurz und der Erholungseffekt kurzweilig ist, verzichten Sie nicht auf den Urlaub, denn: Arbeitnehmer mit wenig Urlaub werden häufiger krank. 30.10.13 > Link zur Zusammenfassung des Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

Nutzen Sie den Herbstwald für Ihre Gesundheit: Stress verursacht Anspannung, Erschöpfung und beeinträchtigt das Immunsystem. Kann der Körper sich durch den schnellebigen Lebensstil nicht mehr erholen, können aktue Krankheiten wie Erkältungen und chronisch Krankheiten entstehen. Ein amerikanischer Professor für Medizin empfiehlt deshalb, viel Wert darauf zu legen, abzuschalten, ausreichend zu schlafen und zu entspannen. Dies ginge besonders gut in der Natur. Wie japanische Forschung zeige, können Waldspaziergänge sogar die Krebsheilung unterstützen. 24.10.213 > Zusammenfassung auf ScienceDaily (engl.)

9. Jahreskongress Psychotherapie: Belastung, Stress und psychische Erkrankungen:
Bericht zur Podiumsdiskussion „Psychische Erkrankungen am  Arbeitsplatz: Handlungsbedarf und Handlungskonzepte aus Sicht von Arbeitsministerium, Betriebsärzten und Psychotherapeuten“  19.10.2013 > Teilnehmerbericht als PDF


Burnoutrisikoprofil: Eine brasilianische Studie findet ein erhöhtes Burnoutrisiko und eine hohe Arbeitsplatzunzufriedenheit bei jungen Arbeitnehmern mit geringer Berufsausbildung, Bezahlung sowie Einflussmöglichkeiten auf die Arbeit. Diese Arbeitnehmer haben zudem ein niedrig ausgeprägtes Selbstwirksamkeitsgefühl. 09.10.2013 > Link zur Studie (engl.)


Chefs beeinflussen Burnoutrisiko: Positive Rückmeldung durch Vorgesetzte sowie emotionale Unterstützung durch Kollegen scheinen das Burnoutrisiko zu senken, wie eine amerikanische Studie nahe legt. 05.10.2013 > Link zur Dissertation (engl.)


Übergewicht doppelt schädlich: Bereits bekannt ist, dass Übergewicht direkte vielfältige körperliche Einschränkungen mit sich bringt. In einem amerikanischen Dissertations-Projekt wurde nun heraus gefunden, dass übergewichtige Menschen in derselben Situation mehr durch Stress belastet sind als normalgewichtige. In der Studie traf das auf Stress am Arbeitsplatz zu bei dem Mitarbeiter wenig Möglichkeiten zur freien Gestaltung ihrer Arbeit hatten. 02.10.2013 > Link zur Dissertation (engl.)


Sinnvolle Jobs reduzieren
Burnoutrisiko:
Kalifornische Forscher konnten zeigen, dass Mitarbeiter weniger unter
 emotionaler Erschöpfung leiden, wenn Führungskräfte die Sinnhaftigkeit der Arbeit betonen und Ziele vorleben. Mitarbeiter sind durch diesen sog. transformationalen Führungsstil stärker motiviert und wechseln seltener den Job. 27.09.2013 > Link zur Studie auf Springer (engl.)


Langweilige Jobs erhöhen Burnoutrisiko: In einer neuseeländischen Studie litten Arbeitnehmer stärker unter emotionaler Erschöpfung und Burnout, wenn ihre Arbeit einseitige Fähigkeiten erforderte, die Identifizierung mit Aufgaben gering war und es wenig Rückmeldung durch Kollegen oder Kunden gab. Burnout kann durch gesundheitsfördernde Maßnahmen reduziert werden, wenn die Arbeitszufriedenheit erhöht wird. 26.09.2013 > Link zur Studie auf PubMed (engl.)


Sie möchten Ihr Burnoutrisiko reduzieren? > Weitere Informationen hier


Stressige Kindheit macht schwach für Süßes: Stress in früher Kindheit kann das spätere Leben dauerhaft beeinflussen. Forscher finden heraus, dass bei Ratten Stress in der Kindheit die Wahrscheinlichkeit erhöht später ängstlich zu sein und eine Vorliebe für zuckerhaltiges und fettiges Essen zu entwickeln. 05.09.2013 > Link zur Pressemitteilung der Society for the Study of Ingestive Behavior (engl.) 


Lernen unter Stress funktioniert, allerdings fällt es schwer sich bewusst daran zu erinnern: 
Inhalte, die unter Stresseinfluss gelernt werden, sind später nicht so gut abrufbar. Das liegt daran, dass das Gelernte in anderen Hirnbereichchen abgespeichert wird, als bei stressfreiem Lernen. Eine Studie hat nun herausgefunden, dass Rezeptoren daran beteiligt sind, an die auch Cortisol bindet. Sind diese Rezeptoren blockiert, kann auch unter Stress kaum etwas abgespeichert werden. 04.09.2013 > Link zur Studie im Journal of Biological Psychiatry (engl.) 


Autogenes Training reduziert Stress und Schmerzen: Mehrere Studien zeigen, dass Autogenes Training das Stressempfinden reduziert und die Befindlichkeit und Lebensqualität verbessern. Zudem kann es den Schmerzempfinden z.B. bei chronischem Kopfschmerzen reduzieren und erhöht das Gefühl, Kontrolle über den Schmerz zu haben. 01.09.2013 > Link zu einer Übersichtsarbeit auf PubMed (engl.) | > Weiteres zur Wirkung und Durchführung auf Onmeda

Sie möchten Autogenes Training erlernen? > Weitere Informationen hier


Finanziell schlecht gestellte Menschen
sind mehrfach eingeschränkt:
Studie findet heraus, dass Armut nicht nur finanziell einschränkt. Die darauf bezogenen Sorgen scheinen außerdem mentale Ressourcen so weit auszulassen, dass andere kognitive Aufgaben schlechter gelöst werden.
31.08.2013 > Link zur open access Studie in Science (engl.)


Psychische Erkrankungen erhöhen Sterberisiko: Patienten mit Depression haben ein 3,15-fach erhöhtes Sterberisiko gegenüber Gesunden. Die häufigste Todesursache bei psychischen Erkrankungen ist Suizid (41%). Nehmen Patienten moderne Psychopharmaka wie selektive Serotonin-(Noradrenalin-)Wiederaufnahmehemmer so steigt das Sterberisiko nicht an. 31.08.2013 > Link zur Studie im Journal of the American Medical Association (engl.)


Einsichten aus der Palliativarbeit: Sterbende bedauern am meisten, zu wenig auf sich und auf den Kontakt zu Freunden geachtet  zu haben. Sie hätten außerdem gerne weniger gearbeitet und früher erkannt, dass man sich selbst erlauben kann, fröhlich zu sein. Buch von B. Ware: Top 5 Rergrets of the Dying. 29.08.2013 > Link zur Buchvostellung auf PsychCenrtral (engl.)

Von wegen mit dem Alter wird man gelassener: Studie findet heraus, dass jüngere Arbeitnehmer besser mit Arbeitsplatzunsicherheit umgehen können und dabei zufriedener mit Beruf und Familie sind als ältere Arbeitnehmer. Allerdings können ältere Arbeitnehmer besser mit hoher Arbeitsbelastung umgehen. 27.08.2013 > Link zur Studie auf PubMed


Immunzellen bei der Entstehung von Angst beteiligt: Neue Studienergebnisse deuten darauf hin, dass eine dynamische Interaktion zwischen Gehirn und Körperperipherie die Entstehung von Angst bei Stress fördert. Bei anhaltendem Stress stimuliert das Gehirn Immunzellen im Knochenmark. Die dort freigesetzten Monozyten wandern schließlich zu Gehirngebieten, welche an der Entstehung von Angst beteiligt sind. 22.08.2013 > Link zur Studie im Journal of Neuroscience


Treibt Stress die Pfunde in die Höhe? Studie an der Universität Karlsruhe untersucht Adipositas-Risiko bei Frauen. 20.08.2013 > Link zur Mitteilung der Universität Karlsruhe


Hohe Selbstwirksamkeits-Erwartungen und soziale Unterstützung könnten vor Burnout schützen Studie findet heraus, dass Personen mit hoher Selbstwirksamkeits-Erwartung weniger emotional erschöpft sind. Zusätzlich leiden Menschen, die soziale Unterstützung bekommen weniger unter Burnout und haben eine höhrere  Selbstwirksamkeits-Erwartung. 19.08.2013 > Link zur Studie auf Education Resources Information Center


Stressbewältigungs-Training reduziert Stressempfinden: Studie findet heraus, dass Teilnehmer, welchen in mehreren Sitzungen Wissen über Merkmale von Stress, Bewältigungsmöglichkeiten, Zeitmanagement und Kommunikation am Arbeitsplatz vermittelt wird, weniger unter Stress leiden und mehr Arbeitsstunden bewältigen können. 16.08.2013 > Link zur Studie auf PubMed

Sie möchten weniger gestresst sein? > Weitere Informationen hier


Neue Angebote bei Sw - Coaching und Psychologische Beratung: Neben Coaching und psychologischer Beratung per E-Mail jetzt auch Stressbewältigungstraining als Kompaktkurs oder mehrwöchiger Kurs. 10.08.2013 > Link  zu den Angeboten


Frauen besser geschützt bei Stress? Bereits frühere Untersuchungen legen nahe, dass Frauen resistenter gegen Effekte von chronischem Stress sind. Aktuelle Ergebnisse im Tiermodell legen nahe, dass Östrogen eine schützende Wirkung haben könnte. 10.07.2013  > Link zur Studie auf Wissenschaft aktuell


Bundesagentur für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlicht neuen Stressreport: Die objektive Belastung durch Stress am Arbeitsplatz hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Allerdings steigen die subjektive Belastung und die gesundheitlichen Beschwerden weiter an. 31.01.2013 > Link zum Report der BAuA




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© Sandra Waeldin, Karlsruhe | Sw - Coaching und Stressbewältigung  

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